(Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
Viele Geflüchtete können Schmerzzustände kaum von psychischen Beschwerden trennen, sie denken nicht an Hilfe durch Psychotherapeuten.
Oft hilft bereits ein klärendes Beratungsgespräch. Im Bedarfsfall erfolgt eine Weitervermittlung an mögliche Kontakte, Freizeitaktivitäten oder auch das Psychosoziale Zentrum (CALM Sachsen), die Traumaambulanz Seelische Gesundheit und andere Unterstützungsangebote.
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